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Jazzclub UNTERFAHRT
Einsteinstraße 42
81675 München
Club: +49 (0)89 448 27 94

Öffnungszeiten Mo. bis So.: 19.30 bis 1.00 Uhr
Konzertbeginn: 21.00 Uhr
U-Bahn Max-Weber-Platz (U4/U5)

Dez 2002 | Feb 2003

Programm Januar 2003

01 | 02 | 03 | 04 | 05 | 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 |
Monatsprogramm | Heutiges Konzert

Do. 16.01. 21 Uhr
highlight

Three Generations Of Swiss Tenors

Roman Schwaller, Andy Scherrer und Domenic Landolf (saxes), Claus Raible (p), Thomas Stabenow (b) und Mario Gonzi (dr)

Unvergessen geblieben sind wohl die Abende, als der Schweizer Tenorsaxophonist Roman Schwaller seine zwei grossen Kollegen Johnny Griffin und Sal Nistico 1985 zu den 'Three Generations of Tenorsaxophone' ins Münchner Allotria einlud. Die 'Tenor Battles' haben Tradition, auch wenn sie heutzutage mehr in einem konzeptionelleren Rahmen stattfinden, als die berühmten 'Blowing Sessions' der fünfziger Jahre. Aus einem Portrait-Gig Schwallers im Zürcher Jazzclub moods ist nun eine Band entstanden, die sowohl das 'blowing' mit Konzept verbindet und darüber hinaus noch mehr Querverbindungen zwischen den drei Tenorsaxophonisten aufzeigt. So war Andy Scherrer, mittlerweile einer der Grandseigneur der Schweizer Jazzszene, Lehrer von Schwaller wie auch von Landolf und alle drei haben sie in den verschiedensten Besetzungen miteinander gearbeitet. Scherrer hat seinen internationalen Ruf vor allem durch seine Tätigkeit mit dem weltberühmten Vienna Art Orchestra gefestigt, eine Band, in der auch Roman Schwaller zehn Jahre lang tätig war und Mario Gonzi noch heute ist. Domenic Landolf gilt allgemein als das grösste Schweizer Talent auf seinem Instrument und beweist dies ausdrücklich mit seiner breiten Präsenz in der Schweizer Jazzszene, übrigens auch als phänomenaler Bassklarinettist, zum Beispiel in Schwallers neuem Nonett. Die Rhythmusgruppe mit Claus Raible, Thomas Stabenow und Mario Gonzi gehört wohl mit zum Besten, was der europäische Straight-Ahead Jazz zu bieten hat. Gespielt wird ein moderner, aufgeklärter Straight-Ahead Jazz unserer Tage. Eigenkompositionen, Stücke von Monk, Elmo Hope, Billy Strayhorn und Standards aus dem 'Great American Songbook'. Alle speziell arrangiert für diese höchst interessante Besetzung mit drei Schweizer Tenorsaxophonisten, nicht nur aus drei Generationen, sondern auch der Spitzenklasse!

Eintritt € 14,- / Mitglieder € 7,-

 

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